Vater und Tochter informieren sich gemeinsam am Tablet über Ausbildungsmöglichkeiten

Berufsorientierung für Schüler*innen: Wie Eltern ihr Kind bei der Berufswahl unterstützen können

  08. November 2026   |     Kategorie: Berufsorientierung   |     ca. 11 Min. Lesezeit

„Mein Kind hat einfach keinen Plan“: Warum Sie gerade deswegen der wichtigste Rückhalt sind

„Mein Kind hat einfach keinen Plan, was es mal werden will.“ Kommt Ihnen dieser Satz bekannt vor? Dann sind Sie in guter Gesellschaft. Viele Eltern machen sich Sorgen, wenn das eigene Kind bei der Frage nach der Zukunft nur mit den Schultern zuckt.

Dabei liegt das meistens nicht an fehlendem Interesse. Es liegt eher daran, dass es zu viele Möglichkeiten gibt. 51 % der jungen Menschen sagen: Es gibt genug Informationen zur Berufswahl, aber es ist schwer, sich darin zurechtzufinden. (Quelle: Bertelsmann Stiftung: Ausbildungsperspektiven 2025)

Kein Wunder: In Deutschland gibt es 324 staatlich anerkannte Ausbildungsberufe. (Quelle: BIBB: Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsberufe 2026) Allein in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie sind es rund 60 Ausbildungsberufe und über 75 duale Studiengänge, verteilt auf vier Bereiche: Metall, Elektro, IT und Kaufmännisches. Da ist für ganz unterschiedliche Interessen etwas dabei.

Die gute Nachricht: Sie müssen nicht alle Berufe kennen. Ihr Kind braucht jetzt vor allem jemanden, der zuhört, die richtigen Fragen stellt und Mut macht. Genau das können Sie. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Berufsorientierung in Bayern abläuft, wie Sie ohne Druck über die Zukunft sprechen und welche kostenlosen Angebote Ihnen dabei helfen.

Was bedeutet Berufsorientierung – und warum lohnt sie sich?

Berufsorientierung heißt: Ihr Kind findet Schritt für Schritt heraus, was es gut kann, was es interessiert und welche Berufe dazu passen. Das ist eine große Aufgabe, keine Frage. Stück für Stück ist sie aber gut machbar.

Berufliche Orientierung ist ein Prozess, keine einmalige Entscheidung.

Ihr Kind muss sich nicht an einem Tag festlegen. In Bayern ist die berufliche Orientierung in allen weiterführenden Schularten als fächerübergreifendes Ziel im Lehrplan verankert. Sie beginnt so früh wie möglich. Die Schwerpunkte unterscheiden sich je nach Schulart. Was genau wann passiert, lesen Sie weiter unten.

Nicht jede erste Wahl passt, und das ist okay.

2024 wurden 29,7 % der Ausbildungsverträge vorzeitig gelöst. Das klingt erst mal viel. Laut BIBB ist diese Quote aber „keine Abbruchquote“: Viele Azubis schließen danach einen neuen Ausbildungsvertrag ab, zum Beispiel in einem anderen Betrieb oder Beruf. (Quelle: BIBB: Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2026) Heißt für Sie: Eine gute Orientierung erhöht die Chance, dass es von Anfang an passt. Und wenn nicht, ist ein Neustart möglich.

Zur Einordnung: Die Lage in Bayern.

In Bayern kommen branchenübergreifend etwa 1,4 gemeldete Ausbildungsplätze auf jede*n Bewerber*in, im Bund sind es nur 1,05. (Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Stand August 2026) Rechnerisch gibt es in Bayern also mehr Plätze als Bewerber*innen. Ein Platz im Wunschberuf und im Wunschbetrieb kommt trotzdem nicht von allein. Wer sich früh orientiert, hat mehr Auswahl.

Ihre Rolle bei der beruflichen Orientierung: begleiten statt entscheiden

Sie kennen Ihr Kind wie kaum jemand sonst. Sie wissen, wann es konzentriert ist, was es stundenlang beschäftigt und wo es Hilfe braucht. Das macht Sie zu einer wichtigen Begleitung bei der Berufswahl. Wichtig ist dabei: Sie begleiten, Ihr Kind entscheidet.

  Lieber nicht … Besser so …
Berufswunsch Wunschberuf vorgeben: „Du machst das, was ich mir für dich vorstelle.“ Interessen spiegeln: „Mir ist aufgefallen, dass du gern an Sachen herumschraubst.“
Entscheidung Für das Kind entscheiden Gemeinsam Infos sammeln, das Kind trifft die Entscheidung
Tempo Druck machen: „Du musst jetzt endlich wissen, was du willst!“ Planen: Lass uns schauen, was bis wann ansteht, und das gemeinsam angehen.
Vergleiche Mit Geschwistern oder Freund*innen vergleichen Die Stärken des eigenen Kindes benennen
Wege Nur einen Weg gelten lassen, z. B. nur Studium Alle Wege offen halten: Ausbildung, duales Studium, Studium
Bewerbung Die Bewerbung selbst schreiben Die Bewerbung gegenlesen und Feedback geben

So funktioniert „Interessen spiegeln“ im Alltag:

Sie erzählen Ihrem Kind, was Ihnen an ihm auffällt, und verbinden das mit möglichen Berufen. Ein paar Beispiele aus der Metall- und Elektroindustrie:

  • Ihr Kind tüftelt gern an Technik? → Mechatroniker/-in
  • Ihr Kind will wissen, wie Apps und Programme funktionieren? → Fachinformatiker/-in
  • Ihr Kind organisiert gern und hat Zahlen im Griff? → Industriekaufmann/-frau
  • Ihr Kind baut gern Dinge mit den Händen? → Industriemechaniker/-in

Was die bayerische M+E-Industrie ausmacht und welche Berufe es dort gibt, lesen Sie auf unserer Seite Bayerische M+E Industrie.

Und falls Sie sich fragen, was eigentlich für eine Ausbildung spricht: Ihr Kind verdient vom ersten Tag an eigenes Geld, lernt direkt in der Praxis und kann sich später weiterbilden oder noch studieren. Mehr dazu, welche Rolle Sie bei der Berufswahl spielen können, und weitere Argumente für eine Ausbildung finden Sie auf unserer Seite für Eltern.

Berufsorientierung für Schüler*innen in Bayern: Was passiert wann?

Die Schule übernimmt einen großen Teil der Berufsorientierung. Hier sehen Sie auf einen Blick, was an den verschiedenen Schularten passiert:

  Einstieg Praxis Vertiefung
Mittelschule 7. Klasse: alle drei berufsorientierenden Wahlpflichtfächer kennenlernen, ab der 8. Klasse eins davon wählen 8. Klasse: zweiwöchiges Pflichtpraktikum 8. Klasse: zweiwöchiges Pflichtpraktikum
Realschule 9. Klasse: Berufliche Orientierung ist fächerübergreifendes Ziel 9. Klasse: freiwilliges Betriebspraktikum an nahezu allen Realschulen, oft in den Oster- oder Pfingstferien Ansprechpersonen: KBO (Koordinator*in für berufliche Orientierung) und Berufsberatung der Agentur für Arbeit
Tempo 9. Klasse: Modul zur beruflichen Orientierung 9. Klasse: Betriebspraktikum an vielen Schulen; 11. Klasse: P-Seminar Q12/13: Aufbaumodul

Was die Schule schon abdeckt:

einen Überblick über Berufe, das Praktikum und den Kontakt zur Berufsberatung.

Wo Sie ergänzen können:

Gespräche zu Hause, eigene Kontakte für Praktika und gemeinsame Besuche von Ausbildungsmessen oder Infotagen in Unternehmen.

Unser Tipp: Fragen Sie bei der Schule nach dem konkreten Fahrplan für die Klasse Ihres Kindes. Ansprechpersonen sind die Klassenlehrkraft und an Realschulen und Gymnasien die KBO, also die*der Koordinator*in für Berufliche Orientierung. Eine kurze Nachricht oder ein Gespräch beim Elternsprechtag reicht dafür meist schon.

So kommen Sie über die Zukunft ins Gespräch – ohne Druck

Die besten Gespräche über die Zukunft passieren oft nebenbei: im Auto, beim Kochen oder auf einem Spaziergang. Ein „Wir müssen mal reden“ am Esstisch wirkt dagegen schnell wie ein Verhör.

Fragen, die wirklich weiterhelfen

Die Frage „Was willst du denn jetzt werden?“ setzt viele Jugendliche unter Druck. Diese Fragen sind leichter zu beantworten und verraten trotzdem viel:

  • „Was machst du in deiner Freizeit am liebsten, und was genau gefällt dir daran?“
  • „In welchem Schulfach vergeht die Zeit für dich am schnellsten?“
  • „Wobei fragen dich deine Freund*innen um Hilfe?“
  • „Arbeitest du lieber mit den Händen, am Computer oder mit Menschen?“
  • „Gibt es etwas, das du gern mal ausprobieren würdest?“
  • „Was ist dir bei einem Job wichtig: gutes Geld, ein nettes Team, Abwechslung?“

Hören Sie vor allem zu. Aus den Antworten ergeben sich oft ganz von allein erste Ideen.

Wenn Ihr Kind abblockt

Ihr Kind sagt „Keine Ahnung“ oder „Lass mich in Ruhe“? Das ist normal und kein Zeichen von Desinteresse. Oft steckt Unsicherheit dahinter. Das kann helfen:

Eine Pause machen

Lassen Sie das Thema ein paar Tage ruhen und fragen Sie dann noch einmal locker nach.

Von sich erzählen

Wie haben Sie Ihren Beruf gefunden? Gab es Umwege? Das nimmt Druck raus.

Anbieten statt fordern

„Wenn du magst, machen wir am Wochenende mal zusammen einen Berufstest.“

Andere ins Boot holen

Manchmal reden Jugendliche lieber mit anderen. Das können Lehrkräfte, die Berufsberatung, ältere Geschwister, Cousins und Cousinen oder Bekannte sein, die selbst gerade eine Ausbildung machen.

Wenn Wünsche auseinandergehen: Umgang mit unterschiedlichen Vorstellungen

Es kommt vor, dass Sie und Ihr Kind unterschiedliche Vorstellungen haben. Das ist völlig normal. Wichtig ist, im Gespräch zu bleiben.

Studium oder Ausbildung?

Viele Eltern denken: Ein Studium ist automatisch der bessere Weg. Das stimmt so nicht. Beide Wege haben Vorteile, und es kommt darauf an, was zu Ihrem Kind passt. Wer lieber praktisch arbeitet, ist in einer Ausbildung oft genau richtig. Wer beides will, findet im dualen Studium eine Kombination aus Praxis im Betrieb und Studium an der Hochschule. Und auch nach einer Ausbildung ist ein Studium später noch möglich. Einen Vergleich der Wege finden Sie hier: Ausbildung vs. Studium.

Berufswünsche, die (noch) nicht realistisch wirken

Influencer*in, Profifußballer*in oder Gamer*in: Solche Wünsche sind bei Jugendlichen häufig. Statt sie abzutun, fragen Sie lieber nach: Was genau gefällt dir daran? Die Technik? Das Team? Die Kreativität? Daraus lassen sich oft passende Berufe ableiten. Ein Beispiel: Wer Autos liebt, aber nicht Rennfahrer*in wird, kann als Mechatroniker/-in an den Fahrzeugen von morgen mitarbeiten. Oder: Wer gern Videos dreht und Content plant, kann im Marketing- oder Social-Media-Team eines Industrieunternehmens arbeiten. Ein Plan B nimmt den Traum nicht weg. Er gibt Sicherheit.

Rollenklischees

„Technik ist nichts für Mädchen“ oder „Büro ist nichts für Jungs“: Solche Sätze halten sich hartnäckig. Für die Berufswahl zählen aber Interessen und Stärken, nicht das Geschlecht. Gerade in der Metall- und Elektroindustrie freuen sich viele Unternehmen über Bewerbungen von Mädchen für technische Berufe. Ermutigen Sie Ihr Kind, auch Berufe auszuprobieren, an die es vielleicht noch nicht gedacht hat.

So unterstützen Sie Ihr Kind Schritt für Schritt

Sie wollen konkret helfen, wissen aber nicht, wo Sie anfangen sollen? Diese fünf Schritte machen es leichter.

Stärken gemeinsam entdecken

Ein guter erster Schritt ist ein Berufstest. Der BerufsCheck(me) dauert etwas länger, liefert dafür aber fundierte Vorschläge, welche Berufe zu den Interessen und Stärken Ihres Kindes passen könnten. Der Test ist kostenlos. Machen Sie ihn doch gemeinsam und sprechen Sie danach über die Ergebnisse: Was überrascht? Was passt?

Wege vergleichen

Ausbildung, duales Studium oder Studium? Der Berufsweg-Check hilft Ihrem Kind dabei, die verschiedenen Wege nach der Schule zu vergleichen und herauszufinden, welcher am besten passt.

Praktikum ermöglichen

Nichts zeigt besser, ob ein Beruf passt, als ihn selbst auszuprobieren. Neben dem Praktikum über die Schule sind auch Ferienpraktika möglich. Hier können Sie viel bewirken: Fragen Sie in Ihrem Umfeld nach, zum Beispiel bei Kolleg*innen, Bekannten oder im Verein. Tipps zur Suche und zum Ablauf gibt es auf unserer Seite Praktikum.

Bewerbung begleiten, nicht schreiben

Wenn Ihr Kind einen passenden Beruf gefunden hat, geht es an die Bewerbung. Freie Ausbildungsplätze in der bayerischen M+E-Industrie findet Ihr Kind in unserer Ausbildungsbörse, duale Studienplätze in unserer Studienplatzbörse. Unterstützen Sie, indem Sie Unterlagen gegenlesen, Fristen im Blick behalten und für ein Vorstellungsgespräch üben. Schreiben sollte Ihr Kind die Bewerbung aber selbst, denn die Unternehmen wollen ja Ihr Kind kennenlernen. Wie gute Unterlagen aussehen, zeigt unsere Seite Bewerbungsunterlagen.

Weitere Anlaufstellen nutzen

Vielleicht kennen Sie das deutsche Ausbildungssystem selbst nicht gut, zum Beispiel, weil Sie in einem anderen Land zur Schule gegangen sind. Das ist kein Problem. Sie müssen nicht alles wissen, um Ihr Kind gut zu begleiten. Diese Stellen helfen Ihnen und Ihrem Kind kostenlos weiter:

  • Berufsberatung der Agentur für Arbeit: Die Berater*innen kommen oft direkt an die Schule. Sie können auch einen Termin vereinbaren und gemeinsam mit Ihrem Kind hingehen.
  • Lehrkräfte: Die Klassenlehrkraft und die KBO kennen die Angebote an der Schule und beantworten Ihre Fragen.
  • Berufseinstiegsbegleitung: An manchen Schulen gibt es Begleiter*innen, die Jugendliche persönlich auf dem Weg in die Ausbildung unterstützen. 

Fragen Sie bei der Schule nach, ob es das Angebot dort gibt. Fragen ist ausdrücklich erlaubt. Niemand erwartet, dass Sie sich mit allem auskennen.

Häufige Fragen zur Berufsorientierung

Ab wann sollte die Berufsorientierung beginnen?

Je nach Schulart beginnt die Berufsorientierung in Bayern ab der 7. Klasse. Die Bewerbungsphase startet oft schon etwa zwei Jahre vor dem Schulabschluss. Es lohnt sich also, früh mit dem Thema anzufangen.

Was tun, wenn mein Kind nicht weiß, was es werden will?

Das ist ganz normal. Helfen Sie Ihrem Kind mit kleinen Schritten: einen Berufstest machen, über Interessen sprechen, ein Praktikum ausprobieren. Oft wird das Bild mit jedem Schritt klarer.

Wie viel Einfluss sollten Eltern auf die Berufswahl haben?

Eltern sollten begleiten, nicht entscheiden. Sie können Ideen geben, Fragen stellen und Türen öffnen. Das letzte Wort hat aber Ihr Kind.

Welche kostenlosen Angebote zur Berufsorientierung gibt es in Bayern?

Kostenlos sind zum Beispiel die Berufstests der AusbildungsOffensive-Bayern wie der BerufsCheck(me) und der Berufsweg-Check, die Berufsberatung der Agentur für Arbeit und die Angebote an den Schulen, etwa Praktika und Beratung durch die KBO.

Ausbildung oder Studium – was ist besser für mein Kind?

Es gibt kein „besser“, nur ein „passt besser“. Eine Ausbildung bietet viel Praxis und eigenes Geld ab dem ersten Tag. Ein Studium ist eher theoretisch. Das duale Studium verbindet beides. Der Berufsweg-Check hilft bei der Entscheidung.

Warum lohnt sich eine Ausbildung in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie?

Die Branche bietet Sicherheit: 9 von 10 Azubis werden übernommen. Dazu kommt eine gute Bezahlung mit im Schnitt rund 1.400 € Ausbildungsvergütung im Monat. Und die Auswahl ist groß: rund 60 Ausbildungsberufe und über 75 duale Studiengänge.

Wie kann ich helfen, wenn ich das deutsche Ausbildungssystem selbst nicht gut kenne?

Sie müssen keine Expert*in sein. Am wichtigsten ist, dass Sie Interesse zeigen und zuhören. Für Fachfragen gibt es Ansprechpersonen: die Berufsberatung der Agentur für Arbeit, die Lehrkräfte und die KBO an der Schule und, an manchen Schulen, die Berufseinstiegsbegleitung.

Was, wenn mein Kind seine Berufswahl später ändern möchte?

Das ist möglich. Ihr Kind kann zum Beispiel in einen verwandten Beruf wechseln, sich weiterbilden oder nach der Ausbildung noch studieren. Die erste Entscheidung legt nicht das ganze Berufsleben fest.

Teile diesen Beitrag!

Das könnte dich auch interessieren!

| Berufsorientierung

4 Steps zum Traumberuf

„Alle wissen schon, was sie werden wollen – nur ich nicht.“Kommt dir das bekannt vor? Dann haben wir gute Nachrichten: Du bist damit ganz sicher nicht allein. Viele Jugendliche fühlen sich von der…

Mehr erfahren ca. 9 Min. Lesezeit

Ausbildungen, die zu deinen Stärken passen: Berufe für ruhige Menschen

Schule fühlt sich manchmal so an, als müsste man ständig mitreden, sich melden oder präsentieren. Aber das sagt wenig darüber aus, wie gut du später im Job sein kannst.Viele Menschen arbeiten…

Mehr erfahren ca. 8 Min. Lesezeit

| Berufsorientierung

Berufe mit Zukunft 2026: 8 technische Ausbildungsberufe, die dir Sicherheit geben

„Beruf mit Zukunft“ – diesen Satz liest oder hörst du gerade überall: auf Social Media, in der Schule, von deinen Eltern. Nur: Was genau ist eigentlich gemeint? Kaum einer sagt dir konkret, welche…

Mehr erfahren ca. 5 Min. Lesezeit

Datenschutz

Um dir ein ideales Online-Erlebnis zu ermöglichen, aktiviere einfach folgende Dienste:

Diese Einstellungen kannst du jederzeit in unserer Datenschutzerklärung wieder aufrufen, einsehen oder verändern.

Ausbildungsplatzbörse

Finde Ausbildungsplätze in Deiner Nähe!