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Bewerbungstipps

Bewerbungsfoto

Ein Bewerbungsfoto ist nicht mehr Pflicht für Deine Bewerbungsunterlagen. Ausbildungsunternehmen dürfen von ihren Bewerbern keine Fotos mehr verlangen. Dennoch möchten die meisten Personalverantwortlichen und Ausbildenden ein Bild sehen, um einen ersten Eindruck von der Bewerberin / vom Bewerber zu erhalten. Darum solltest Du – falls Du nicht ausdrücklich dagegen bist – ein aktuelles Foto von Dir in Deiner Bewerbungsmappe haben. Dieses Foto sollte dann aber nicht älter als sechs Monate sein.

Qualität: Verwende für Deine Bewerbungsunterlagen ein professionelles Foto von Dir. Fotoautomaten liefern keine ausreichende Qualität und auch Urlaubsfotos oder Schnappschüsse von Dir eignen sich nicht, um sich damit für eine Ausbildungsstelle zu bewerben! Gehe zu einem Portraitfotografen und lasse Dich optimal ablichten, auch wenn Kosten auf Dich zukommen.

Kleidung: Überlege Dir schon vor dem Fototermin, was Du für das Bewerbungsfoto anziehen möchtest. Mit einem sauberen Hemd für Jungen und einer Bluse für Mädchen macht man alles richtig. Ziehe Dir lieber etwas Dezentes an als grelle Muster. Kleine Karos und leichte Streifen sind auf dem Bewerbungsbild in Ordnung. Wenn Du Dich für einen Ausbildungsplatz in einer Werkstatt bewerben möchtest, ist auch ein ordentliches Polohemd okay. Mädchen sollten keinen zu tiefen Ausschnitt tragen – zu viel Dekolleté hat auf einem Bewerbungsfoto nichts zu suchen.

Körperschmuck: Wenn Du Piercings oder sichtbare Tätowierungen hast, solltest Du überlegen, ob Du sie besser verdeckst oder herausnimmst. Auch wenn Körperschmuck heute nichts Ungewöhnliches ist und meistens problemlos akzeptiert wird, macht ein Bewerbungsbild ohne Piercings einen besseren Eindruck – und genau darauf kommt es bei der Ausbildungsplatzsuche an. „Normaler“ Schmuck ist für Mädchen selbstverständlich erlaubt – nur nicht zu auffällig und protzig.

Bildbearbeitung: Du solltest Dein Bewerbungsfoto nicht verändern, auch wenn Du die entsprechenden Programmen zu Hause hast. In den meisten Fällen ist es zu erkennen, dass jemand das Bild nachbearbeitet hat. Und das macht in den Ausbildungsunternehmen einen schlechteren Eindruck als ein winziger Pickel oder eine falsch fallende Haarsträhne. Professionelle Fotografen bieten auch die digitale Überarbeitung von Bildern an. Das solltest Du aber nur in Anspruch nehmen, um grobe Auffälligkeiten zu korrigieren.

Daten: Nach dem Shooting solltest Du Deine Bewerbungsbilder sowohl ausgedruckt als auch in digitaler Form mitnehmen. Wenn Du die Bilddateien hast, kannst Du sie ganz einfach für Dein Deckblatt oder Deinen Lebenslauf verwenden und ausdrucken oder in eine E-Mail-Bewerbung einsetzen, ohne umständlich zu scannen. 

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