Die letzten Schritte
Geschrieben von Alex am 15.02.2010 - 21:36 UhrIn den letzten Wochen, kurz vor der Fertigstellung meines Lastwagens, stellte ich unter anderem das Fahrerhausunterteil her. Dabei ging ich folgendermaßen vor: Als erstes holte ich mir das Rohteil, entgratete es und überprüfte die Rohmaße. Danach feilte ich die vier Mantelflächen eben und im Winkel zueinander. Im Anschluss feilte ich das Teil auf eine Länge von 58mm.
Am nächsten Tag hatten wir als erstes hatten wir heute Werksunterricht in dem wir das Thema Absicherung (5 Sicherheitsregeln, LS-Schalter, Bimetallrelais) behandelten. Danach riss ich die Aussparung 30x10x30 mm an meinem Fahrerhausunterteil an und erstellte dazu eine Ausbohrskizze, bohrte die Aussparung aus, sägte die zwei Stegseiten und trennte den Rest mit einem Flachmeisel. Dann feilte ich die Aussparung eben und auf.
Am nächsten Tag bohrte ich als erstes die zwei Bohrungen mit dem Durchmesser 4,5 mm in mein Fahrerhausunterteil, entgratete diese anschließend und machte danach zwei Flachsenkungen mit einer Tiefe von 3 mm. Später bog ich meine bewegliche Daraufhin riss ich heute die Bohrungen für das Langloch auf meinen zwei Winkelstücken an und bohrte sie später aus. Ich trennte den Steg der Langlöcher mit Hilfe einer Rundfeile und feilte diese im Anschluss auf Maß. Als nächstes riss ich zwei Fasen 5x45° mit dem Höhenreißer an und feilte sie.
Zuletzt feilte ich das Rohmaß der Pritschenauflage auf. Heute trennte ich den Steg der Langlöcher mit Hilfe einer Rundfeile. Danach feilte ich die Langlöcher und entgratete sie. Nachfolgend riss ich die Fasen 5x45° an meinen Winkelstücken an und feilte diese. Später entgratete ich das Rohteil meiner Pritschnauflage und überprüfte danach die Rohmaße. Anschließend feilte ich das Werkstück auf eine Breite von 15mm.
In der nächsten Woche hatte ich Berufschulunterricht, in welchem wir unter anderem etwas über den Wechselstrom beziehungsweise Wechselspannung erfuhren.
Zur Energieübertragung und zur Energieversorgung, z.B. für Haushalte und Betriebe verwendet man Wechselspannung.

Die Wechselspannung ändert sich ständig zwischen einem positiven und einem negativen Höchstwert. Ein solcher Höchstwert wird auch als Scheitelwert, Spitzenwert oder Amplitude bezeichnet. Die Differenz aus dem positiven und dem negativen Scheitelwert ergibt den Spitze-Tal-Wert. Das Hin- und Herpendeln der Spannung zwischen einem positiven und einem negativen Scheitelwert wiederholt sich regelmäßig: Die Spannung ändert sich periodisch. Eine Periode besteht aus zwei Halbperioden. Die Zeitdauer einer ganzen Periode bezeichnet man als Periodendauer oder Schwingungsdauer T. Sie wird in Sekunden gemessen.
Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick in die Wechselspannung geben. Was sagt Ihr dazu? Interessiert euch diese Arbeit? Wollt ihr auch mal in diesem Bereich arbeiten?
Kommentare
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Nic schrieb
Kommentar vom 19.02.2010 - 09:06 UhrHey, echt cooler Beitrag!
Ich bin zur Zeit in der neunten Klasse
und kann mir auch echt vorstellen als
Mechatroniker zu arbeiten...
Aber is das nicht teilweise richitg
kompliziert? Hört sich schon schwer an!
Musstest du dich oft bewerben?
Ciao, Nic
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