Nichteisen-Metallindustrie
236 Betriebe mit insgesamt 60.200 Beschäftigten
Die Nichteisen-Metallindustrie
- arbeitet mit den Werkstoffen Aluminium, Kupfer, Zinn, Blei, Nickel oder Magnesium; den Edelmetallen Gold, Silber und Platin und unedlen Metallen wie Wolfram oder Titan
- ist der Erstverarbeiter dieser Metalle
- bezieht ihre Rohstoffe aus importiertem Erz oder aus Recyclingmaterial von gebrauchten Metallteilen
Die Nichteisen-Metallindustrie zeichnet aus, dass
- ihre Erzeugnisse für viele andere Industriezweige unverzichtbar sind, z. B. für die Transport- und Verkehrsbranche und für Fahrzeugindustrie, Schiffbau und Luftfahrt
- Nichteisen-Metalle ohne Qualitätsverlust fast unbegrenzt recycelt werden können
- sie mit ihren neuen Legierungen hoch belastbare Werkstoffe liefert




