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Berufsgruppe: Metall erzeugende Berufe


Nur die Harten kommen in Garten? Oder zur Metallerzeugung: Denn das ist eine anspruchsvolle Angelegenheit, die dafür aber auch richtig gut bezahlt wird! Hier erlebst du selbst härtestes Metall in flüssigem Zustand das damit auch veränderbar ist. Das ist mitunter schweißtreibend, weil Metalle wie Eisen und auch Nichteisen-Metalle wie Kupfer oder Aluminium natürlich ganz schön erhitzt werden müssen, bevor sie schmelzen und dann weiterverarbeitet werden können. Aber nicht nur die Gießerei selbst ist hier dein Handwerk, auch das Herstellen von Gussformen gehört zum Berufsalltag.

Klar, dass dabei Grundlagen der Metallbe- und -verarbeitung auf deinem Stundenplan stehen. Aber genauso wichtig für dich ist die Handhabung der Gießereianlagen, die du überwachst, steuerst und instand hältst.

Fachrichtungen für Gießereimechaniker/in
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Metall erzeugende Berufe


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Gießereimechaniker/in

Manche mögen’s heiß!
Egal wie hart das Metall ist, mit dem du es als Gießereimechaniker/in zu tun hast: Du bringst es zum Schmelzen! Denn dein Job ist es, heißes Metall zu neuen Gussprodukten zu formen. Die Gussformen dafür stellst du per Hand oder maschinell her, der Gussvorgang selbst wird in jedem Fall von hochmodernen Gießereianlagen übernommen. Diese Anlagen bedienst du souverän und sorgst für ihren störungsfreien Betrieb.

Doch das ist noch nicht alles: Die erkalteten Rohlinge müssen herausgetrennt, auf ihre Qualität geprüft und für die weitere Verarbeitung vorbereitet werden. Gute Zusammenarbeit im Team spielt dabei eine große Rolle. Als Spezialist für alle Varianten des Schmelzens fertigst du Gussprodukte je nach Fachrichtung als Einzelstücke, in Kleinserie oder in Massenproduktion. Gießereimechaniker/innen werden in drei Fachrichtungen ausgebildet.

Reportage: Daniel Emmrich, Azubi bei der Federal-Mogul Nürnberg GmbH, berichtet über seine Ausbildung zum Gießereimechaniker - ein Job für junge Leute mit Interesse an modernster Technik!