Computerfreak aufgepasst: Mit den IT-Berufen kannst du dein Hobby zum Beruf machen! Denn hier wirst du zum/zur Spezialisten/Spezialistin für Hard- und Software, also für Geräte und Programme, ausgebildet. Nicht nur an PCs wirst du dabei tüfteln, sondern komplette Computeranlagen, Rechnernetze usw. entwerfen und entwickeln, zusammenbauen und warten.
Klingt zunächst rein technisch, ist aber bei einigen der IT-Berufe auch eine kaufmännische Angelegenheit. Freude am Umgang mit und der Beratung von Kunden gehört also dazu, wenn du ihnen z. B. die kostengünstigste Software präsentierst und sie in deren Handhabung einweist. In der Ausbildung steht deswegen neben deiner Qualifikation in Informatik, Elektrotechnik und Elektronik auch Betriebswirtschaftslehre auf dem Plan.
Als Fachinformatiker/in bist du EDV-Spezialist und damit nicht nur topfit im Umgang mit Computern, sondern auch im Umgang mit Kunden beweist du Fingerspitzengefühl. Für sie entwickelst du maßgeschneiderte Hard- und Softwarelösungen, bist also je nach Fachrichtung mit der Vernetzung von Systemen oder der Programmierung spezieller Software betraut.
Dabei geht es fast immer um die Lösung folgender Frage: Wie können Mitarbeiter untereinander und mit ihren Kunden und Lieferanten besser kommunizieren? Bis ins kleinste Bit gehst du auf die Bedürfnisse der Kollegen und Kunden ein. Auch kaufmännische Kenntnisse stehen bei dir auf dem Plan, damit du stets die kostengünstigste Lösung präsentieren kannst. Du arbeitest dabei vorwiegend in EDV-Abteilungen oder in Unternehmen, die Computertechnik und IT-Systeme herstellen oder auch Dienstleistungen rund um diese Technik für andere Firmen anbieten. Fachinformatiker/innen werden in zwei Fachrichtungen ausgebildet.