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Berufsgruppe: Elektroberufe


Wenn du dich gerne an modernster Elektronik zu schaffen machst, bist du bei den Elektroberufen bestens aufgehoben. Je nach Beruf setzt du dabei die unterschiedlichsten Maschinen und Anlagen unter Strom: Das können klimatechnische Einrichtungen sein, Anlagen zur Energieversorgung, Fertigungsstraßen, Messtechnik-Geräte, Autopiloten oder auch ganze Serien von Haushaltsgeräten.

Gemeinsam sind allen industriellen Elektroberufen die Grundfertigkeiten. Du wirst lernen, Montagepläne zu lesen und auszuwerten, elektronische und mechanische Bauteile – wie z. B. Ventile – zu montieren und zu verbinden, Steuerungssoftware in eine Anlage einzubauen, Leitungen zu verdrahten und die Anlagen zu programmieren. Neben technischem Verständnis und handwerklichem Geschick sind da gute Englisch-Kenntnisse unerlässlich, denn englischsprachige Unterlagen gehören zum Job.

Fachrichtungen für Industrieelektriker/in (zweijährig)
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Elektroberufe


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Industrieelektriker/in (zweijährig)

Fachkraft in Sachen Elektro!
Als Industrieelektriker/in kann dir keiner was vormachen, wenn´s um Elektroinstallationen in den verschiedensten Produktionsbereichen geht. Leitungen und Anschlüsse verlegen, Anlagen montieren und sie zudem warten und reparieren - all das gehört zu deinem Alltagsgeschäft. Dabei achtest du natürlich auch darauf, ob die elektrischen Systeme und Geräte richtig funktionieren und vor allem sicher laufen. Zum Job gehört es aber auch, Produktionsdaten schriftlich festzuhalten, sich mit Kollegen abzustimmen und auf Arbeitssicherheit, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit zu achten.

Ausgebildet wird in zwei Fachrichtungen: Betriebstechnik sowie Geräte und Systeme.

 

Und wenn du nach der Ausbildung noch nicht genug hast: In einer drei- bis dreieinhalbjährigen Ausbildung zum/zur Elektroniker/in Betriebstechnik oder zum/zur Elektroniker/in Geräte und Systeme kannst du die Ausbildung fortsetzen. Deine erste Ausbildung wird dir dann angerechnet.