Werkzeugmechaniker/in
Ausbildung Werkzeugmechaniker/-in
Klar kennst du Werkzeuge: Hammer und Schraubenzieher liegen ja auch in deinem Werkzeugschrank zu Hause. Doch damit hat eine Ausbildung zum Werkzeugmechaniker oder zur Werkzeugmechanikerin eher wenig zu tun. Denn in diesem Ausbildungsberuf lernst du Metallbearbeitung – und wie man ganze Produktionsanlagen baut, mit denen die Industrie dann weiter arbeitet. Das heißt, du stellst Stanzwerkzeuge her, entwickelst Spritzgusswerkzeuge oder fertigst zum Beispiel richtig leistungsstarke Sägen. Werkzeugmaschinen, die du mit den Techniken der Metallbearbeitung konstruierst, haben richtig Power!
Am Ende deiner Ausbildung kennst du dich auch ganz genau mit technischen Zeichnungen aus. Denn sie sind deine Anleitung zur perfekten Werkzeugherstellung. Nach deiner Ausbildung zum Werkzeugmacher beherrscht du auch jede Arbeits- und Instrumententechnik für die Metallbearbeitung: Bohren, Schleifen, Drehen, Fräsen und CNC-Fräsen – all das gehört zur Formentechnik und somit zu deinen Aufgaben. Außerdem brauchst du als Werkzeugmechaniker/-in ein gutes Auge, denn du musst auch kontrollieren, ob die von dir hergestellten Werkzeuge und Werkzeugmaschinen exakt funktionieren.
