Zurück zur Übersicht

Weitere Berufe

Werkstoffprüfer/in: Halbleitertechnik

Oberchecker am Werk

Ganz schön viel Verantwortung trägst du als Werkstoffprüfer/in auf deinen Schultern! Denn was sich in deinen Prüfungen als unbedenklich erwiesen hat, geht in Produktion. Aber keine Bange: In diesem Job checkst du verschiedene Metalle und Kunststoffe total „auf Herz und Nieren“, sodass du praktisch gar nicht falsch liegen kannst.
Das fängt an mit der Untersuchung im Labor: Mit unterschiedlichen Prüfgeräten, Maschinen, Röntgen- und Ultraschallgeräten nimmst du die Werkstoffe unter die Lupe. Du kontrollierst, wie sie sich zusammensetzen, beurteilst ihre Qualität und klärst ab, für welche Verwendungsmöglichkeiten sie sich eignen. Du nimmst die Werkstoffe aber auch so richtig in die Mangel, dehnst, drückst und biegst sie, um sie auf Härte, Zugfestigkeit, Hitze- und Kältebeständigkeit usw. zu testen. Deine Ergebnisse hältst du in Protokollen fest, weswegen ein Teil deiner Arbeit auch am Schreibtisch stattfindet. Dank deiner Ergebnisse stimmt am Ende die Qualität und Unfälle können vermieden werden: gut gemacht! Werkstoffprüfer/innen werden in drei unterschiedlichen Fachrichtungen ausgebildet.